Mietfuchs | Häufig gestellte Fragen zur Mietreduktion
 

FAQ

Häufige Fragen

Für wen gilt unser Angebot?

Unser Service steht Mietern von Altbauwohnungen mit einer maximalen Größe von 130m² (Baujahr vor 1953) zu Verfügung. Da die gesetzlichen Grundlagen sehr umfangreich und komplex sind, kann unser Service zB auch nicht für Zweitwohnsitze, Ferienwohnungen, Dachgeschossausbauten (Baujahr nach 2001), Dienstwohnungen etc. angeboten werden. Im Rahmen der kostenlosen Prüfung wird erhoben, ob Ihr Fall übernommen werden kann.

Wie viel bekomme ich nach erfolgreicher Verfahrensbeendigung überwiesen?

Im Durchschnitt erhalten Sie eine einmalige Rückzahlung von rund EUR 2.000,– bis EUR 5.000,–.

In Einzelfällen ist die Rückzahlung aber deutlich höher und kann bis zu EUR 50.000,– betragen.

Profitieren Sie zusätzlich von einer dauerhaft gesenkten Miete?

Ja! Die Anpassung Ihrer Miete wird von frei wählbaren Rechtsanwälten für Sie durchgesetzt. Wir lassen auf Wunsch alle Formalitäten für Sie erledigen.

Ich bin bereits aus meiner Wohnung ausgezogen. Was nun?

Sofern Ihre Ansprüche nicht verjährt sind, kann der bevollmächtigte Rechtsanwalt für Sie die zu viel bezahlte Miete zurückholen.

 

Gemäß § 27 Abs 3 MRG verjähren Ihre Ansprüche grundsätzlich nach 3 Jahren.

 

Allerdings kann bei einem befristeten Vertrag der in der Vergangenheit zuviel bezahlte (gesetzwidrige) Hauptmietzins für maximal zehn Jahre ab Antragstellung von dem bevollmächtigten Rechtsanwalt für Sie zurückerlangt werden.

Wieso steigen die Mieten eigentlich so stark?

Geld ist im modernen teilgedeckten Bankensystem NICHT neutral, sondern tritt immer an bestimmten Stellen in die Wirtschaft ein und „frisst“ sich von dort aus quasi durch die Volkswirtschaft. Dadurch entstehen relative Preisverzerrungen (und natürlich Umverteilungseffekte von Spät- zu Frühempfängern des neuen Geldes, gemäß des Cantillon-Effekts). Da neben dem Staat vor allem der Bankensektor von dem neu geschaffenem Geld profitiert und dieser vorwiegend Immobilien als Kapitalgüter finanziert, wird verständlich, warum Immobilien (im Geldmengen-induzierten Aufschwung) umgangssprachlich als „Betongold“ gelten.

 

Wussten Sie, dass der VPI (Basis 2005) von 2007 bis 2012 um 12 % stieg?
Die Immobilien in Wien im Durchschnitt aber um 79%! (Quelle: Statistik Austria)

Was wird der Vermieter dazu sagen?

99% der Vermieter verlangen wissentlich einen zu hohen Mietzins. Da derzeit wenige Altbau-Mieter ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen, ist dies ein mehr als lukratives Geschäft!

Mit anderen Worten, die Vermieter handeln ökonomisch vollkommen rational, da diese im schlimmsten Fall nur die zuviel gezahlte Miete (+4% Zinsen +10% USt) zurückzugeben haben.

Da die meisten Vermieter aber zu Recht vermuten, dass vielen Mietern die persönlichen und/oder finanziellen Ressourcen für eine rechtliche Auseinandersetzung nicht zur Verfügung stehen, spielen viele Vermieter auf Zeit.

 

Sobald der erste anwaltliche Kontakt hergestellt ist, besteht in einigen Fällen von Seiten der Vermieter bereits umgehende Vergleichsbereitschaft.

Warum gibt es eigentlich eine gesetzliche Regulierung von Altbau-Wohnungen?

Nach Intention des österreichischen Gesetzgebers soll im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes (MRG) der Mieter aus sozialen Gründen geschützt werden. Andere relevante rechtliche Bestimmungen für den Mieter finden sich im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) sowie im Konsumentenschutzgesetz (KSchG). Die konkreten Geltungsbereiche sind daher ziemlich kompliziert und in der Regel ist es für Mieter nur schwer möglich, herauszufinden, für welche Wohnungen nun welche Bestimmungen gelten.

 

Ohne eine rechtspolitische Meinung zu vertreten, hilft MIETFUCHS Ihnen unbürokratisch und effizient bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche!

Was besagt der Mietenrechner über die Erfolgsaussichten meines Anspruchs?

Der Mietenrechner ist ein Softwaremodul, das Ihnen eine erste Einschätzung hinsichtlich der Erfolgswahrscheinlichkeit Ihres Anspruchs übermittelt. So können Sie schnell erkennen, ob Sie voraussichtlich einen Anspruch auf Mietreduktion sowie Auszahlung Ihrer zu viel bezahlten Miete haben. Da sowohl Lagezuschlag (nicht immer anwendbar) als auch eine A-Kategorie-Wohnung (bei einer B-Kategorie wäre bspws. ein zusätzlicher 25%-Abschlag zu berücksichtigen)  der Berechnung zugrunde gelegt sind, kommt es häufig vor, dass auch ein scheinbar zu niedriger Mietzins noch viel Reduktionspotential offen lässt.  Daher sollten Sie uns in jedem Fall kontaktieren!

Sonstiges zum Unternehmen

Wir weisen darauf hin, dass wir als Serviceunternehmen vermittelnd für unsere Kooperationspartner (Prozessfinanzierer) tätig sind.

Sie haben eine individuelle Frage, die Sie beantwortet haben möchten?

Fragen Sie uns! mietsenkung@gdsr.at